Rolling Stones

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Get Yer Ya-Ya’S Out 40th Anniversary (Ltd.Deluxe)

Rolling Stones,The – Get Yer Ya-Ya’s Out 40t

Rating: (out of 6 reviews)

List Price: EUR 53,31
Price: EUR 35,07

Get Yer Ya-Ya’S Out 40th Anniversary (Ltd.Deluxe) Reviews

Review by guitar:

eine sehr eigenartige veröffentlichung, die aus mehreren teilen besteht, welche von ganz unterschiedlichem wert sind.

1: das album. zum 40. jahrestag digital aufpoliert. eine großartige sache. sie klangen damals, auf der ersten tour mit mick taylor, ganz merkwürdig, anders als auf platte und anders als auf späteren tourneen. bluesig, sehr scharf, ein bisschen verschattet, aber hinreißend und gefärlich – 5 sterne.

2: die zusatz-cd. vier der damals nicht verwendeten tracks. prodigal son und you gotta move bringen mick und keith als duo (heute würde man das einen unplugged-block nennen). prodigal son leidet unter einer krass verstimmten gitarre, keiths nachstimm-versuche (sieht man gut auf der dvd) machen die sache zunächst noch schlimmer, außerdem sind sie sich über das ende nicht einig. you gotta move ist kraftos und eiert herum – keith ist, deutlich hörbar, als slide-gitarrist wesentlich weniger gut als es brian früher war und als es ronnie später wurde. under my thumb/i’m free hat stil und kraft (das kernmotiv von under my thumb wird hier von bill am bass gespielt) und würde. satisfaction zum abschluss hat viel schmiss, laboriert aber wie nahezu jede live-version dieses liedes daran, dass keith aus dem riff mehr herausholen will, anstatt es genauso primitiv zu spielen, wie er es einmal erfunden hat – und dadurch nimmt er ihm die kraft.

fazit: nicht uninteressant, aber wieso als zusatz-cd und nicht eingefügt in den konzertablauf? 3 sterne.

3: die zusatz-cd mit dem vorprogramm. wirklich nichts gegen ike & tina turner und bb king, aber der sound ist eine zumutung. ein mattes bootleg, abgesehen davon, dass ike turner sehr seltsam spielt, vermutlich hatte er sich gerade die nase gepudert. 2 sterne.

4: die zusatz-dvd. diese, knapp eine halbe stunde lang, zeigt die stones beim spielen der erwähnten 4 zusatz-tracks – und schneidet dokumentarisches dazu. jimi hendrix backstage zb, oder mick und charlie beim versuch, kurz vor einem wolkenbruch das coverfoto zu inszenieren (charlie saß da noch mit ritterhelm auf dem esel!). die aufnahmen sind outtakes aus dem “gimme shelter”-film und wirken irgendwie nur kurios, sie ergeben kein sinnvolles gesamtbild. 2 sterne.

5: das booklet. sehr ausführlich, fast zu lange storys, schöne bilder. das alles ist sehr geschmackvoll in eine box verpackt, ideal für den coffee-table. 4 sterne.

ergibt, wenn ich es richtig abschätze, drei gesamtsterne.

schade: WIRKLICH spannend wäre gewesen, ein gesamtes konzert dieser ära zu rekonstruieren, mit allen damals geschnittenen nummern, in der richtigen ablaufreihenfolge.

Review by Paul Monet:

Da ist sie also, die lang erwartete und, zumindest von mir, heiß ersehnte “Langversion” von GYYYO. Was waren für Gerüchte im Umlauf, welche Titel noch in den Archiven schlummerte. Vielleicht waren meine Erwartungen durch die aktuellen Versionen von The Who “Live at Leeds” so hoch, das ursprünglich nur in einer verstümmelten Version veröffentlicht wurde und erst in den längeren Versionen seine ganze Kraft uns seinen ganzen Charme entfalten.

Und jetzt 5 popelige zusätzliche Lieder, die es nicht einmal auf 20 zusätzliche Minuten bringen und von denen es auch nur “Satisfaction” verdient hätte auf der Originalaufnahme zu erscheinen. Nicht daß die anderen Lieder schlecht wären, nur die Stimmung fehlt und mir fällt es schwer zu glauben, daß sie von demselben Konzert stammen.

Nett ist die Idee, eine CD mit dem Vorprogramm zu veröffentlichen, nur, wenn ich Ike & Tina hören will, lege ich mir “Live in Paris” auf.

Die DVD zeigt neben den 5 zusätzlichen Liedern Mick und Charlie frierend und schimpfend bei einem Photoshooting, so daß die DVD auf eine Gesamtlänge von etwa 28 Minuten kommt. Unter Kuriosum abhaken.

Wenn man uns Fans etwas Interessantes hätte bieten wollen hätte man das ganze Konzert im Madison Sqare Garden veröffentlichen können. Nein, der Film mit dem ganzen, unsäglichen Altamontchaos gefällt mir nicht.

Nicht daß wir uns falsch verstehen. GYYYO ist eine der besten Liveplatten überhaupt, diese (Deluxe)Version ist allenfalls für Hardcorefans.

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Rolled Gold

ROLLED GOLD

Rating: (out of 9 reviews)

List Price: EUR 25,66
Price: EUR 8,82

Rolled Gold Reviews

Review by Toby Tambourine:

Die Doppel-LP “Rolled Gold” wurde 1975 quasi als Antwort der DECCA auf das Erscheinen des “Roten” bzw. “Blauen Albums” der Beatles (1973) konzipiert, d.h. beide sind chronologisch sortiert (was mir bisher noch bei jeder Best of-Platte am meisten Spaß macht) und beinhalten alle Singles und alle wichtigen Album-Stücke; aus Platzgründen fehlten natürlich einige Songs. Ich hatte gar nicht mehr zu hoffen gewagt, dass diese Platte doch noch auf CD erscheinen würde, trotz oder wegen der mehr oder weniger sinnigen Veröffentlichungspolitik der diversen beteiligten Plattenfirmen während der letzten Jahre (z. B. die Überschneidungen von “Rarities 1971-2003” mit “Sucking in the ’70s” etc.).

Dankenswert, dass man hier nicht das Foto der Original-LP wieder aufgegriffen hat, auf dem irritierenderweise sechs Stones-Mitglieder abgebildet waren (selbst wenn es korrekterweise Mick Taylor zeigte, der bei den Aufnahmen ab Honky Tonk Women beteiligt war).

Punktabzug gibt es an drei Stellen:

1) Weshalb hat man, wo immer möglich, die existierenden Stereo-Versionen den Mono-Mixen vorgezogen – außer bei Mother’s little Helper? Schade! (Mir fällt noch ein: auf dem 2002er Remaster von “Hot Rocks” findet sich ein seltener Stereo-Mix von Satisfaction, der sich aber nur mit Kopfhörern erschließt; und auf der ’87er CD-Version von “December’s Children” findet sich eine Stereo-Version von Get off of my Cloud, die aber, wie so oft bei Stereo-Mixen aus den 60ern, nicht so druckvoll ist wie der gängige Mono-Mix.)

2) Was I’m free, ein netter, aber etwas unbeholfen eingespielter Song, als US-B-Seite auf dieser essentiellen Best of-Auswahl zu suchen hat, kann ich nicht nachvollziehen – Child of the Moon, die B-Seite von Jumpin’ Jack Flash, hätte ich pfiffiger gefunden.

3) Auf der Original-LP wurden die Songs (außer auf Seite 4) weitgehend chronologisch untergebracht. Bei der CD-Version wäre die chronologische Abfolge beinahe noch konsequenter verfolgt worden; leider ist Have you seen your Mother, Baby…? aus der Reihe nach hinten gerutscht und beendet, etwas unglücklich platziert, die 1. CD. Und was Honky Tonk Women (’69) zwischen Brown Sugar und Wild Horses (beide ’71 erschienen) zu suchen hat, naja… Gut, das sind Kleinigkeiten, aber sie zeigen doch, dass es ein wenig an Sorgfalt, an Liebe zum Detail gefehlt hat, und das muß heute einfach nicht mehr sein.

Drei eindeutige Pluspunkte:

1) Von den 12 zusätzlichen Titeln gegenüber der LP sind elf essenziell: Tell me, Heart of Stone, Play with Fire, Mother’s little Helper, Dandelion, 2000 Light Years from Home, No Expectations, Let it bleed, You can’t always get what you want, Brown Sugar und Wild Horses.

2) Für die beinharten Komplettisten (wie mich) findet sich in der hier vorhandenen Version von We love you ein Bonbon: war auf der remasterten Version der “More hot Rocks”-CD am Ende von We love you ein ca. 2-sekündiges “Einsprengsel” einer männlichen Stimme zu hören (die ich so auf noch keiner mir bekannten Version gehört hatte), so ist hier (erstmals auf den Remasters seit 2002) die unbearbeitete Original-Version (ohne die Stimme) zu finden.

3) Der Klangstandard ist durchgehend der der Remasters von 2002. Erfreulich auch, dass man sich beim Mastern Mühe gegeben hat, die Lautstärke der Lieder homogen aneinander anzupassen (dies zeigt dann doch wieder oben vermisste Sorgfalt und ist längst noch nicht immer selbstverständlich – s. z.B. die neue DYLAN-3-CD-Box).

Für mich ist die “Rolled Gold+”-CD der bisher beste und vollständigste Karriere-Überblick über die Rolling Stones der Jahre 1963-1971 (kompakter als z.B. die “Hot Rocks”-u. “More Hot Rocks”-Sampler). Ich hätte es sinnvoller gefunden, wenn man diese CD schon 2002 statt der “Forty Licks” veröffentlicht und sich auf einer weiteren Doppel-CD den Jahren 1972-2002 (Tumbling Dice bis Losing my Touch) gewidmet hätte. Wer die wirklich besten Sachen der frühen Stones umfassend kennenlernen will, ist hier am besten bedient.

Review by Henry:

Wenn ich mich recht erinnere gab es mal diese Zusammenstellung auf 2 Vinylscheiben als Doppelalbum.

Die Songauswahl ist hervorragend, die Spielzeit ist es auch und da es sich um die remasterten Aufnahmen handelt kann man diese “Best of” wirklich empfehlen. Zu den einzelnen Songs könnte man ganze Aufsätze schreiben (muß man aber nicht) und von daher empfiehlt sich dieser Sampler für Hörer, die halt nicht alle Alben der Stones brauchen. Hier sind die Klassiker der “Decca” – Jahre allesammt vertreten und auch wenn es schon viele “Best of” CD’s von den Stones gibt, stimmt hier zumindest das Preis-Leistungsverhältnis. D.h., es wird stimmen denn dieser Preis wird noch nach unten korrigiert…. Für die Songauswahl und die zeitlose Qualität der Stones-Klassiker 5 Sterne, leider, weil es mehr nicht zu verteilen gibt.

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Shine a Light (OmU)

Kinowelt Stones Scorsese – Shine a Light – Arthaus, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 24.10.08

  • FSK 0

Rating: (out of 36 reviews)

List Price: EUR 13,99
Price: EUR 5,55

Shine a Light (OmU) Reviews

Review by famonisa:

Shine a Light

Ein Muss nicht nur für jeden Stones- sondern auch für jeden Musikfilmfan. Scorsese bringt einem die Stones so intim und nahe wie man sie noch nie sah und sie wurden bis anhin nicht nur einmal gefilmt. Was sich zwischen den Musikern während des Konzertes abspielt, wie nahe Jagger und Richards sich in seltenen Augenblicken sind, wird hier sichtbar. Da ist ein Vertrautheit, welche nur entsteht, wenn man sich lange kennt, lange miteinander arbeitet, wenn die Chemie stimmt. Gänsehaut garantiert. Daneben aber darf herzlich gelacht werden. Einmal mehr beweisen die Stones Ihre unbezahlbare, wohltuende Selbstironie und Scorsese bringt dies lustvoll auf die Leinwand.

Review by Strawberry Fields:

Fast genau 30 Jahre nach The Band`s “The Last Waltz” hat Martin Scorsese nun filmisch die Rolling Stones eingefangen, am 29.10. und 01.11.2006 im New Yorker Beacon-Theatre. Ich kann Martin Scorsese gar nicht genug danken für das, was er da angerichtet hat. So nah wie in “Shine A Light” waren man den Rolling Stones jedenfalls bislang noch nie, eine wahre Meisterleistung der Kamera-Crew! Die Rolling Stones und ihre Begleitmusiker waren an den beiden Abenden in bestechender Form, die Set Lists der Shows boten neben den unverzichtbaren Stones-Klassikern viele Überraschungen in Form live eher selten gespielter Songs. Somit ist “Shine A Light” auch eine willkommene Ergänzung für all diejenigen, die das DVD-Set “The Biggest Bang” bereits haben. Die Bild- und Soundqualität ist berauschend, sogar Christina Aguilera kann singen! Wenn es überhaupt etwas zu kritisieren gibt, dann nur, dass man beim Konzert und den Bonussongs “Honky Tonk Women” aus der Show vom 01.11.2006 “vergessen” hat. Ich war leider nicht dabei, hat vielleicht Keith Richards den berühmten Anfangsakkord irreparabel versemmelt?

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The Rolling Stones Collector’S Box

Rolling Stones,The – The Rolling Stones Coll

Rating: (out of 7 reviews)

List Price: EUR 53,31
Price: EUR 40,90

The Rolling Stones Collector’S Box Reviews

Review by Bertold Bar:

Als Hardcore-Stones-Fan habe ich die Kassette mit den Remasters natürlich sofort gekauft. Die Box ist aus relativ dünner Pappe un hat nichts Glamouröses. Wichtig vor allem die Remasterisierung. Also wenn mann relativ genau hinhört, merkt man den Unterschied. Aber es ist weder mit den Beatles Remasters zu vergleichen (“Love”) noch mit den ABKO-Stones Remasters (1964-1969). Man kann mit der 1994-Version durchaus leben….

Review by Mein Gott, Walter:

Die Bezeichnung Collector’S Box zeigt klar auf, welche Zielgruppe hier angesprochen werden soll: Stones-Fan’s die alles kaufen bzw. sammeln. Und das es davon reichlich gibt wissen die Stones selbst und ihre jeweiligen Plattenfirmen sehr wohl. So packt man in diesem Falle die x-te Wiederveröffentlichung der Werke nach 1970 (Rolling-Stones-Records)in einen schicken Pappschuber und harrt der “Alleskäufer”.

Anders als noch bei den jüngsten Veröffentlichungen aus der Decca-Zeit, als man diese wenigstens mit SACD-Features, US/UK-Alternativausgaben und einigen Raritäten würzte, bleibt dies hier (bisher jedenfalls) aus. Oder aber wie noch bei der vorletzten Gesamtausgabe dieser Schaffensperiode – der CBS-Collection in den frühen 1990ern Jahren – weinigstens eine Bunus-CD mit Raritäten und Maxi-Versionen dem Schuber beizufügen.

Bei dieser Collector’s-Box erhält man nur Altbekanntes ohne Zusatzwert in schicker Verpackung, schickem Jewel-Case – und das war’s dann auch! Man kommt un den Begriff “Geldschneiderei” nicht herum, auch und gerade wenn man die Stones insgesamt und speziell diesen Teil ihres umfangreichen Schaffens mag.

Es wäre mehr drin gewesen. Jeder Stones-Fan kennt oder hat die div. Outtakes oder Live-Raritäten dieser Zeit u.a. mit Mick Taylor und einigen anderen Größen an der Gitarre. Jeder Einzel-CD hätte man gut und gerne 3 – 4 interessante Bonustracks beifügen können. Aber die Herausgeber sind sich offenbar sehr sicher, daß sie auch ohne größere Mühe die Dollar-Maschine mal wieder anwerfen können…auf dem Rücken der Fangemeinde.

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Stripped (2009 Remastered)

Rolling Stones,The – Stripped 2009 Remaster

Rating: (out of 9 reviews)

List Price: EUR 11,50
Price: EUR 4,74

Stripped (2009 Remastered) Reviews

Review by Christoph Walter:

Was kommt dabei heraus, wenn man die größte Rock-Band der Welt, die sonst eher Stadien wie Wembley oder die Rose Bowl ihr zu Hause bei Live-Auftritten nennt, auf eine Tour durch kleinere Clubs wie den Paradiso Club in Amsterdam oder das Olympia Theatre in Paris schickt? Richtig. Ein Live-Album, das auf äußerst charmante Art und Weise an die Anfänge der Mannen um Mick Jagger erinnert. Schon beim Abspielen des ersten Tracks “Street Fighting Man” kann man sich lebhaft die Stimmung im überschaubaren Getümmel in der intimen Location vorstellen. Der Funke springt dann spätestens beim Bob-Dylan-Klassiker “Like A Rolling Stone” – hier in einer Mitgröl-Gassenhauer-Version – über. Selbst dem kontrolliertesten Zeitgenossen dürfte es dabei schwer fallen, beim Refrain nicht lauthals mitzusingen. Das ist vielleicht nicht ganz im Sinne von Mr. Dylan, aber den Stones zuliebe kann man schon mal eine Ausnahme machen. Beschaulicher geht es dann bei den nächsten Songs zu. Beschaulicher wohlgemerkt – keinesfalls schlechter. “I’m Free” und eine großartige Akustik-Version von “Wild Horses” sind unbestritten eine Klasse für sich. Aber die Stones wären ja nicht die Stones, wenn sie nicht noch eine Schippe drauflegen könnten. Das tun Richards & Co. dann auf “Dead Flowers”, für mich der beste Stones-Song überhaupt. Andere Zuhörer hingegen wird wohl eher “Angie” in ekstatische Verzückung versetzen. Ein weiteres Glanzlicht auf diesem sensationellen Longplayer ist die phantastische Gospel-Version von “Sweet Virginia”…Glückseligkeit ist da fast schon garantiert. Sind dann schließlich die letzten Takte von “Little Baby” verklungen, so ist man begeistert, aber auch neidisch. Neidisch auf diejenigen, denen es vergönnt war, die Rolling Stones bei jener Tour durch die kleinen Venues live zu erleben. Ein verpasstes Erlebnis, das man wohl nie mehr nachholen kann. Aber immerhin darf man sich mit “Stripped” vertrösten. Selten war ein Album, das keine neuen Songs enthält, so erfrischend und hörenswert. Bob Dylan hatte “Before The Flood”, die Rolling Stones haben “Stripped”. Gehört in jeden Haushalt!

Review by Toby Tambourine:

“…just a minute, though!” Jaggers humorige Ansage im Anschluss an Dead Flowers verdeutlicht sehr gut die humorvoll-entspannte Spielfreude, die das Album ausstrahlt. Man merkt den Stones an, wie viel Spaß sie bei den Aufnahmen hatten; als Keith die Einleitung von Love in vain verpatzt, amüsieren er und Ronnie sich prächtig und lassen sie drin, und Ronnie schraddelt unbekümmert mit seiner Slidegitarre immer mal wieder haarscharf auf der Suche nach dem richtigen Bund an eben jenem vorbei.

Die meisten nannten es damals “Unplugged”, bei Joe Cocker hieß es “Organic”, und bei den Stones natürlich “Stripped”, also in etwa “abgespeckt, entschlackt”, aber eben auch “entblättert”, je nach Standpunkt. Ganz “unplugged” war es ja auch nicht, schließlich blieben bei einigen Songs die E-Gitarren eingestöpselt, und das war auch gut so. Interessanterweise wählten die Stones fast nur Songs von 1964-1973 aus; die Ausnahme bildet die endgültige Version von Slipping away, die mich, anders als die Studiofassung von ’89, erst überzeugen konnte.

“Stripped” (59:42), entstanden bei der “Voodoo Lounge”-Tournee ’94/’95, ist das bis heute originellste Tour-Mitbringsel der Rolling Stones. Warum es allerdings immer wieder unter “Live-CD” firmiert, kann ich nicht ganz nachvollziehen; es mag ja sein, dass die Songs größtenteils ohne Overdubs auskamen, aber vor Publikum scheinen mir nur Street Fighting Man, Like a Rolling Stone, Shine a Light, Dead Flowers und Angie mitgeschnitten worden zu sein, die restlichen neun Songs sind Studioaufnahmen.

Aber egal, das Konzept zählt, und das hat Bestand: mit den Akustikgitarren, die Street Fighting Man antreiben, nähert sich die Band wieder der Rangehensweise an die ’68er Studioaufnahme. Not fade away war der Opener bei dieser Tournee, Angie wurde um eine Minute gekürzt gespielt, was ihr gut tat, Shine a Light war viel kompakter als die Studiofassung, und Songs wie Dead Flowers, Sweet Virginia oder Let it bleed flockten gut gelaunt vor sich hin (wenn auch letzteres einiges von der ursprünglichen Düsternis eingebüßt hat). Aus der etwas unbeholfenen Beat-Band-Nummer I’m free machen die Stones dreißig Jahre später ein kleines, aber hell schimmerndes Juwel, und aus der Satisfaction-UK-B-Seite The Spider and the Fly blitzt Jaggers Humor auf, wenn er statt der ursprünglichen Zeilen “she was comin’ flirty, she looked about thirty” (das war für den Mittzwanziger seinerzeit offenbar gruselig alt!) selbstironisch singt, dass sie mittlerweile fünfzig ist. Obwohl der Blues Little Baby Premiere auf einer Stones-CD feiert, ist er als Schlussnummer vielleicht doch nicht die glücklichste Wahl.

Zwei Songs waren die ganz offensichtlichen Single-Auskoppelungen: Bob Dylan mag Like a Rolling Stone weder für noch über die Stones geschrieben haben, aber ich mußte schon schmunzeln, als sie es am 19.8.’95 auf dem Hockenheimring spielten! (Die Karte kostete noch 65 DM, wohlgemerkt.) Wild Horses, seit 1971 eine der eindringlichsten Balladen in ihrem Repertoire, erreicht durch die leicht gestraffte Neuinterpretation sogar noch etwas mehr an altersweiser Intensität; sie gehört zu Charlies Lieblingseinspielungen.

Auf den Maxi-CDs Like a Rolling Stone, Wild Horses und I go wild fanden sich noch geile Versionen von Live with me und Tumbling Dice (beide tauchten auf “Rarities 1971-2003” wieder auf), All down the Line, Black Limousine, I go wild, und meine Lieblings-Liveversion von Gimme Shelter, alle ebenfalls von dieser Tournee und mühelos das Niveau von “Stripped” haltend.

Beim Remaster von 2009 kann ich beim besten Willen keine Klangbearbeitung oder gar -verbesserung feststellen, was beim fantastischen Klang des Originals auch gar nicht vonnöten war. Wer also seine Original-CD noch hat, braucht sie nicht zu entsorgen und kann sich weiterhin am CD-ROM-Teil erfreuen, der bei der Neuauflage nicht mehr enthalten ist.

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Beggars Banquet

BEGGARS BANQUET

Rating: (out of 3 reviews)

List Price: EUR 21,32
Price: EUR 10,30

Beggars Banquet Reviews

Review by Basti Joh:

“Beggars Banquet” ist ein wirklich gutes Album. Wer nicht versteht, warum diese Platte so hoch gelobt wird (Platz 21 von den besten Alben aller Zeiten, Rolling Stone) muss sich auch Vorgänger “Their Satanic Majesties Request” anhören. Dass die Musik der Rolling Stones inerhalb von wenigen Monaten vom typischen 67 Psychedelic zum Blues und Rock ‘n’ Roll schlägt, ist außergewöhnlich. Und dass sich die Platte dann so gut anhört ebenso.

Wenn man über “Beggars Banquet” redet, kommt man an “sympathy for the devil” und “street fighting man” nicht vorbei. Die einstigen Skandalsongs sind mittlerweile (obwohl in den Charts äußerst unerfolgreich) echte Hits und dürfen auf keinem Konzert fehlen. Doch darf man nicht den Fehler machen (wie ich Anfangs), und sich nur an den beiden Songs festnageln. Denn der beste Song ist “stray cats blues”. Micks lautes Geschrei und der sich in den Ohren festnagelnde Rhytmus, den vor allem das Klavier erzeugt, sind absolut genial. Auch sonst gibt es viel zu entdecken.

Gut, zwar sind die oft eintönigen Blues- und Countryorientierten Lieder nicht Jedermanns Sache, doch wer Stones Fan ist, es werden will oder einfach nur Spaß am 60s Rock ‘n’ Roll hat kommt an den wirklich schönen Nummern “factory girl” und “no expectations” nicht vorbei. Die aufgekratzten Countrystücke “prodigal son”, “parachute woman” und “dear doctor” sind ebenfalls einfach nur zum Genießen.

Und nachdem der letzte Ton von “salt of the earth”, der tollen Schlussnummer, verklungen ist, hat man wirklich das Gefühl, dass es sich hier um ein echtes Meisterwerk handelt. Und noch dazu um einem Startschuss für die Rolling Stones in die erfolgreichste Ära ihrer Laufbahn.

Review by Toby Tambourine:

Dies war das Album, mit dem die Stones “erwachsen” wurden, die “grossen, bösen” Rolling Stones, mit dem sie ihren endgültigen Stil fanden, ihre “klassische” Periode (’68 – ’72) einleiteten, mit der sie zeitgleich ihren Zenit erreichten und dann überschritten.

Hier finden sich mit dem hypnotischen Sympathy for the Devil und dem treibenden Street Fighting Man (musikalisch schon, aber textlich eben KEIN Aufruf zum Straßenkampf) zwei absolut verdiente Stones-Klassiker, die bis heute fest im Konzertprogramm verankert sind. (Meiner Meinung nach bleibt die Studiofassung von Sympathy bei den Stones bisher unerreicht.)

No Expectations ist ein weiterer Klassiker, eine wunderschöne Blues-Ballade, deren geniale Slide-Gitarre einen von Brian Jones’ letzten erwähnenswerten Beiträgen zu einem Stones-Album darstellt. Dear Doctor ist eine gelungene Country-Blues-Parodie mit hämischem Text (wie Mick Jagger einräumte, sollten sie Country erst später richtig verinnerlichen). Prodigal Son ist ein weiterer gelungener Country-Blues über die Geschichte vom verlorenen Sohn (auch ein Jahr später auf der Amerika-Tour sozusagen unplugged im Programm), die einzige Cover-Version hier; nicht ganz fein, dass die Stones anfangs versuchten, die Tantiemen über die Autorenangabe “Jagger/Richards” selber einzuheimsen. In starkem Kontrast dazu, fügt sich doch ohne Haken gleich darauf der Stray Cat Blues ein, ein böser Rocker über die Verführung Minderjähriger – und der Mutter gleich dazu. Auch aus Parachute Woman triefen geradezu die – nicht gerade subtilen – sexuellen Doppeldeutigkeiten. Wie dann zehn Jahre später bei Some Girls gilt bereits hier: etwas Humor gehört schon dazu!

Aus Jig-Saw Puzzle höre ich vor allem ein lustvolles Sezieren einiger schräger Charaktere der Umgebung heraus – Ähnlichkeiten mit lebenden Bandmitgliedern durchaus beabsichtigt!

Factory Girl (für mich der leichte Durchhänger auf dem Album) und Salt of the Earth sind eher zynische als ironische Abgesänge auf die Arbeiterklasse. Zwar hatte Keith Richards schon auf “Between the Buttons” im Jahr zuvor ein paar Zeilen gesungen (in Something happened to me yesterday), aber irgendwie stellen doch die ersten beiden Zeilen in Salt of the Earth sein eigentliches Gesangsdebüt auf einer Stones-Platte dar.

Zwar war Nicky Hopkins schon im Vorjahr auf den Stones-Alben zu hören, aber seine Orgelklänge und vor allem sein Klavierspiel fügen sich so richtig erst auf diesem Album in die Arrangements ein. (Für mich war ER für viele Jahre der “sechste Stone”.)

Erwähnenswert finde ich, dass dies das Album war, auf der Keith (wohl durch Ry Cooder) erstmals offene Stimmungen und Bottleneck-Gitarre für sich entdeckte und meistern lernte, was dann noch bis zum nächsten Album “Let it bleed” anhielt. Die offenen Stimmungen sollten bis heute eins seiner Markenzeichen bleiben (Jumpin’ Jack Flash, Honky Tonk Women, Brown Sugar etc.); die Slide-Gitarre überließ er aber, soweit ich es überblicke, ab der “Sticky Fingers” fast ausschließlich Mick Taylor (und später dann Ron Wood, hierin eindeutig die zweite Wahl), was ich sehr schade finde. Spannend auch, wie Keith seine Faszination für den leicht verzerrten Klang auf Mono-Cassettenrekorder aufgenommener Akustikgitarren in die Studioaufnahmen integrierte (s. Parachute Woman und Street Fighting Man).

Über die SACD-Schicht kann ich nichts sagen, mir erschließt sich mir bisher nur der “normale” Stereo-Hörgenuss. Klasse finde ich, dass man sich für die 2002er Remasters die Mühe gemacht hat, die Original-Masters aufzutreiben und sie (wie 2007 auch beim Debüt-Album der Doors) erstmals wieder in Originalgeschwindigkeit für die CD zu überspielen. Einige Titel klingen dadurch deutlich frischer, und somit erklärt sich auch, warum z.B. Sympathy und Jig-Saw Puzzle fast 10 Sekunden kürzere Laufzeiten haben als auf den Vinyl-Ausgaben, kein unerheblicher Unterschied. Allein schon diese Sorgfalt beim Aufstöbern und Überspielen der Bänder ist neben der Klasse-Musik Anlass für ein Bankett!

Ich finde höchstens, die Single Jumpin’ Jack Flash / Child of the Moon und die Mono-Single-Version von Street Fighting Man (mit anderer Gesangsspur, alle zu finden auf “Singles Collection – The London Years”) hätten die CD-Wiederveröffentlichung nahtlos ergänzen und bereichern dürfen.

Buy Beggars Banquet now for only EUR 10,30!

Let It Bleed

LET IT BLEED

Rating: (out of 14 reviews)

List Price: EUR 21,32
Price: EUR 10,39

Let It Bleed Reviews

Review by Pete Thrope:

“Let It Bleed” fristet merkwürdigerweise in der Reihe der besten Stonesalben so etwas wie ein Mauerblümchendasein. Fragt man nach den besten Alben der Stones, kommt in schöner Regelmäßigkeit die Antwort “Exile On Main Street” oder “Beggars Banquet”, vielleicht noch “Sticky Fingers”, nur “Let It Bleed” kommt selten als Antwort.

Okay, in dieser Zeit spielten die Stones wirklich einen Hammer nach dem anderen ein, so dass eine Auswahl sehr schwer fällt. Trotzdem ist “Let It Bleed” für mich das Album, dass unter den Monstern “Beggars Banquet” und “Exile..” noch ein klitzekleines Stück herausragt.

Es beginnt mit “Gimme Shelter” (dessen manchmal falsche Schreibweise “GimmIe” mich heute noch aufregt), dass sich von einem kleinen, leisen Gitarrenspiel in einen wahrlichen Wall Of Sound hineinsteigert, auf den Phil Spector neidisch gewesen sein muss. Dieser Orkan spitzt sich in dem gellenden Klagen “Rape, Murder It’s Just A Shot Away” zu, um dann mit dem beruhigen Ausgleich “Love, Sister, It’s Just A Kiss Away” zu enden. Eine simplere und treffendere Aussage, dass sich Krieg durch Liebe verhindern lässt, hat es selten gegeben.

Nach diesem fulminanten Auftakt fahren die Stones voll herunter, um mit dem Cover “Love In Vain” einen dermaßen schwermütigen und schwarzen Blues hinzulegen, wie sie es wohl als einzige weiße Band in dieser Intensität vermochten.

Die Stones und besonders Keith Richards waren damals sehr von Gram Parsons, einem Musiker der Flying Burrito Brothers, einer Countrygruppe, beeinflusst. Das Resultat konnte man bei “Country Honk” hören, der einzige Song der Stones, den es in zwei offiziellen Versionen gibt. Die andere Version war die wesentlich rockigere Single “Honky Tonk Women”, heute noch ein Musterbeispiel an musikalischer Ökonomie.

“Live With Me” ist der schnellste Song der Platte, getrieben von einem pumpenden Bass, der ausnahmsweise mal von Keith gespielt wurde und gekrönt von einem Saxophon von Bobby Keyes.

Der Titelsong kommt als Midtemporocker daher, ein Lied voller Liebe mit den typischen Anzüglichkeiten der Stones:”And There Will Always Be A Space In My Parking Lot When You Need A Little Coke And Sympathy”. Das “Parking Lot” ist eine Methapher für ein – Ahem – Organ in den unteren Körperregionen einer Frau und “Coke” hat hier sicher nichts mit Cola zu tun.

DIE Tour De Force der Platte ist zweifellos (ähnlich wie “Sympathy For The Devil” auf “Beggars Banquet”) “Midnight Rambler”, das textlich von dem “Boston Strangler” Albert Di Salvo, einem Frauenmörder (den Tony Curtis einmal überraschend gekonnt in einem Film darstellte), beeinflusst wurde. Die musikalische Umsetzung ist gewaltig. Diesmal von Bill Wymans Bass angetrieben steigert sich der Song in puren Wahnsinn, bei dem Mick Jagger die vielleicht beste Mundharmonika seines Lebens spielte.

Genauso wie nach “Gimme Shelter” schalten die Stones gleich mehrere Gänge zurück, um mit “You Got The Silver” das erste Stück zu spielen, bei dem Keith zum ersten Mal vollständig die Leadvocals übernahm (Bei “Salt Of The Earth” auf “Beggars..”) hatte er bereits die Eingangszeilen gesungen. “You Got The Silver” ist eine Perle, eines der schönsten Songs, die sie je aufgenommen haben.

“Monkey Man” ist eines der meist unterschätzten Songs der Stones, obwohl sie hier so etwas wie ihr Glaubensbekenntnis ablegen: “I Hope We’re Not Too Messianic Or A Trifle Too Satanic (eine direkte Anspielung auf “Sympathy For The Devil”), We Love To Play The Blues”.

“You Can’t Always Get What You Want” ist der einzige Song der Platte, dessen Text ich nicht vollständig kapiere, möglicherweise handelt er von Resignation. Hier haben die Stones mit dem Londoner Bach Chor zusammengearbeitet und so klingt die Platte monumental aus.

“Let It Bleed” war das Album, bei dem Brian Jones zum letzten Mal zu hören ist, vielmehr seine letzten musikalischen Zuckungen. Mick Taylor ist erstmals dabei, z. B. bei dem beschriebenen “Country Honk”.

Möglicherweise hat “Let It Bleed” den Fehler, dass es nach “Beggars Banquet” erschienen ist und deshalb immer etwas in dessen Schatten stand. Wären die beiden Platten als DoppelLP erschienen, wäre es die beste DoppelLP des Rock geworden.

Review by :

For my money this is the best Rolling Stones album ever, even if it is really not a typical example of their work. I do not think you can find a better opening to a Stones album than “Gimme Shelter” with Mary Clayton providing awesome guest vocals to some apocalyptic lyrics. The catchy guitar lead suggests bad things are coming this way, a sentiment amplified by the high pitched, wordless vocals and the complimentary piano before the rest of the band crashes in and Mick Jagger starts singing. I also know you can not top “You Can’t Always Get What You Want” as the big finale, what with the London Bach Choir lending their voices (not to mention Al Kooper providing the most memorable French Horn work on a sixties rock ‘n’ roll album). I understand the idea that this is the Stones’ response to “Hey Jude,” but it certainly stands on its own as a classic pop tune, which makes it a most atypical Stones song on that grounds alone. Then there is the philosophical sentiments of the chorus, which again has you double-checking to make sure this is the same Stones who did “Sympathy for the Devil” and were the acknowledged bad boys of rock ‘n’ roll. “Midnight Rambler,” which originally began Side 2 in those days of vinyl, is another one of those most rare long Stones songs and featured Mick Jagger wailing on his harp. “Monkey Man” is my all time favorite non-Stones hit song with Jagger pointing out ” I hope we’re not too messianic or a trifle too satanic” (I used it for a class assignment once as the music background for a Pat Paulsen speech) and “Country Honk” is a countrified version of their hit “Honky Tonk Woman.” You also have a couple of acoustic blues tracks with “You Got the Silver,” which offers up the first lead vocals by Keith Richards, and a cover of Robert Johnson’s “Love in Vain.” “Live With Me” is a solid Stone rocker and the title song is okay, but what is important is that title: it fostered an inherent comparison with “Let It Be,” but since that was the Beatles’ weakest album, the Stones came out ahead on this one. Those were fun days in rock and roll, boys and girls, let me tell you. Special mention to the efforts of Nicky Hopkins on this album, who plays piano on most of the key tracks as well as the late Brian Jones, who appears on two of the tracks, as does his replacement, Mick Taylor. On top of all that, I love the way the back of the album deconstructs the front. “Beggar’s Banquet” might be the more traditional Rolling Stones album, but “Let It Bleed” still holds the top spot for me and the last time I put together my Top 10 albums of all time list for my Pop Culture class “Let It Bleed” was on it. Finally, as it says at the bottom of the liner notes: THIS RECORD SHOULD BE PLAYED LOUD. It should also be played often.

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