Rock

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Promod Mini-Rock mit Gürtel schwarz 38

Der Fokus richtet sich auf einen in dieser Zeit angesagten Rock! Der rockige Nietengürtel und die Steppnähte sorgen für Struktur! Schlaufen. Metallnieten. Versteckter Zip hinten. 6 Taschen. Steppnähte Ton in Ton.

Price: EUR 24,95

Girlie-Rock, knielang, Hüft- / Pliseé Schnitt, oliv gewaschen, Größe: M

Camouflage ist Trend – keine Frage! Hüftiger, knielanger Girlierock mit Gürtelschlaufen und 2 Einschubtaschen. Femininer Plisée-Schnitt – oben eng anliegend und nach unten leicht ausgestellt. Material: 100% Baumwolle. Größen: S, M, L.

Rating: (out of 1 reviews)

Price: EUR 19,00

Girlie-Rock, knielang, Hüft- / Pliseé Schnitt, oliv gewaschen, Größe: M Reviews

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Radio Rock Revolution

Radio Rock Revolution DV <!– /* Font Definitions */ @font-face {font-family:”Cambria Math”; panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; mso-font-charset:1; mso-generic-font-family:roman; mso-font-format:other; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;} @font-face {font-family:Verdana; panose-1:2 11 6 4 3 5 4 4 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:536871559 0 0 0 415 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:””; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:none; font-size:12.0pt; mso-bidi-font-size:10.0pt; font-family:”Times New Roman”,”serif”; mso-fareast-font-family:”Times New Roman”; mso-ansi-language:EN-US; layout-grid-mode:line;} .MsoChpDefault {mso-style-type:export-only; mso-default-props:yes; font-size:10.0pt; mso-ansi-font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:10.0pt;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –> Radio Rock Revolution – Einschalten. Aufdrehen. Abrocken.
1966 blüht die Rockkultur in England. Die spießige BBC spielt dennoch gerade mal zwei Stunden Rock – pro Woche! Unhaltbare Zustände, finden “Der Graf” (Philip Seymour Hoffman), Quentin (Bill Nighy), Gavin (Rhys Ifans) und Dave (Nick Frost). Sie gründen einen Piratensender. Als uneinnehmbare Festung haben sie einen ausgedienten Fischkutter erkoren, der in der Nordsee schwimmt. Minister Dormandy (Kenneth Branagh) will ihnen das Handwerk legen.

Inspiriert vom Wagemut damaliger verwegener DJs, die das konservative Großbritannien mit den Wonnen der Rock’n’Roll-Revolution beglückten, reist Richard Curtis (Tatsächlich … Liebe) in die wilden 60ies zurück und feiert die anarchistischen Spaß-Umtriebe jener Radio-Rebellen.

<!– /* Font Definitions */ @font-face {font-family:”Cambria Math”; panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; mso-font-charset:1; mso-generic-font-family:roman; mso-font-format:other; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;} @font-face {font-family:Verdana; panose-1:2 11 6 4 3 5 4 4 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:536871559 0 0 0 415 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:””; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:none; font-size:12.0pt; mso-bidi-font-size:10.0pt; font-family:”Times New Roman”,”serif”; mso-fareast-font-family:”Times New Roman”; mso-ansi-language:EN-US; layout-grid-mode:line;} .MsoChpDefault {mso-style-type:export-only; mso-default-props:yes; font-size:10.0pt; mso-ansi-font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:10.0pt;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –> Bonusmaterial

Unveröffentlichte Szenen & Intros mit dem Regisseur Richard Curtis Filmkommentare von Regisseur Richard Curtis, Produzent Hilary Bevan Jones, Schausspieler Nick Frost und Chris O’Dowd

Rating: (out of 30 reviews)

List Price: EUR 18,99
Price: EUR 4,99

Radio Rock Revolution Reviews

Review by MissVega:

Ich fand ja irgendwie meine Jugend in den 80er Jahren schon ziemlich cool. Ausdruck unserer Revolution war es, zwei verschiedenfarbige Schuhe zu tragen oder sich die Haare zu so wahnwitzigen Frisuren zu toupieren, dass meine blonde Freundin den Spitznamen “Sonnenrad” erhalten hat. Wenn ich mir dann aber Filme wie “Radio Rock Revolution” (im Original wie immer passender genannt “The Boat that rocked”) ansehe, werde ich richtig neidisch, einfach, weil die 60er Jahre eine ungleich coolere und ereignisreichere Zeit gewesen zu sein scheinen. Die Musik, die Klamotten, das generelle “Feeling” (ich komme um ein paar Hippie-Ausdrücke nicht drumrum), all das war neu, unangepasst und eben cool. Und der Widerstand gegen gängige Konventionen und Moralvorstellungen regte sich auch im Radio. All das, was die staatlichen Sender nicht spielen wollten, wurde von den sogenannten Piratensendern aufgelegt und abgenudelt – nonstop von Schiffen auf der Nordsee. Und genau darum geht es in “Radio Rock Revolution”:

Mitte der 60er Jahre gehen in Großbritannien verschiedene Piratensender “on air”. BBC Radio gönnt seinen Hörern nur eine Stunde Popmusik am Tag, da diese Musik zur damaligen Zeit den Ruf hatte, ihre Hörer zu Schändlichkeiten wie Sex oder Drogenmissbrauch oder auch nur Auflehnung gegen die Spießermoral, die von den 50er noch mit in die 60er Jahre geschwappt war, zu animieren. Also machten sich ein paar pfiffige DJ’s mit alten Kähnen auf den Weg zur Nordsee, um von dort aus das britische Volk mit dem zu versorgen, wonach es verlangte: Rock’n Roll! Und sie spielten nicht nur Rock’n Roll, sie lebten ihn auch! Drogen, Sex, eine sanfte Form des Anarchismus und einfach jede Menge Spaß mit der Musik, der sie ihre Seele verschrieben hatten. All dessen wird der schüchterne Carl (Tom Sturrige) angesichtig, als er auf der Radio Rock ankommt, wo ihn Patenonkel Quentin (Bill Nighy, “Fluch der Karibik”) in seine weltoffenen Arme nimmt. Quentin ist so etwas wie der Herbergsvater der Truppe, der über seine durchgeknallte Schar von DJ’s wacht… oder es zumindest versucht. Mehr oder weniger angeführt wird der wilde Haufen vom amerikanischen DJ The Count (Philip Seymour Hoffman, “Charlie Wilsons War”), dessen Herz immer im Beat der Scheiben schlägt, die er gerade auflegt. Vermeintliche Konkurrenz um den Posten des Alphatiers bekommt er durch Gavin (Rhys Ifans, “Notting Hill”), einen legendären britischen DJ, der nach ein paar Jahren in der Versenkung auf der Radio Rock seine fulminante Wiederauferstehung feiert und soviel Sex in der Stimme hat, dass sogar die einzige Frau an Bord, Lesbe Felicity, feucht wird. Simon (Chris O’Dowd, “Hotel Very Welcome”) sieht aus wie ein großer Golden Retriever und hat auch dessen sanft-tapsiges Gemüt. Angus (Rhys Darby, “Yes Man”) ist nur witzig, wenn er auf Sendung ist, sonst nervt er alle immer irgendwie. Dr. Dave (Nick Frost, “Hot Fuzz”), hoch wie breit, hat dennoch einen unglaublichen Schlag bei Frauen, in Führung in der Beziehung geht jedoch DJ Midnight Mark (Tom Wisdom), der so gut wie nie spricht, aber dennoch einen ganzen Harem um sich zu scharen vermag. Ergänzt wird das Team durch den verklemmten Nachrichten- und Wettermann John, den unscheinbaren Harold und Crazy Kevin, der herrlich seltsame Sachen von sich gibt. Sie alle leben für Love, Drugs and Music, jeder in seiner eigenen “Frequenz”. Konterkariert wird die Handlung um unsere DJ’s vom verzweifelten Versuch Minister Dormandys (Kenneth Branagh, “Operation Walküre”), die Radio-Piraten zur Strecke zu bringen. Unterstützt wird er dabei vom so hinterhältig wie schleimigen Opportunisten Twatt (Jack Davenport, “Coupling”), dessen Stunde 1967 endlich geschlagen zu haben scheint.

Regisseur Richard Curtis, ein hervorragender Drehbuchautor (“Notting Hill”, “Tatsächlich…Liebe”, “Vier Hochzeiten und ein Todesfall”) zeichnet auch hier für das Script verantwortlich. Geschaffen hat er einen herrlich bunten und verrückten Reigen einzigartiger Charaktere, deren Befindlichkeiten von einem lockeren Story-Konstrukt umgeben werden. Die satten 129 Min., die der Film dauert, vergehen so schnell wie ein richtig gutes Rock-Konzert und lassen einen mit einer Mischung aus Neid, guter Laune und der Sicherheit zurück, endlich mal wieder einen richtig gut gemachten Film gesehen zu haben. Die Dialoge sind witzig, die Handlung verrückt und kurzweilig, die Musik ein großartiges Potpourri, welches sich von den Rolling Stones bis hin zu Cat Stevens erstreckt und die Darsteller sind durch die Bank weg alle fantastisch. Der Film ist sicherlich leichte Kost und erhebt keine großen Ansprüche, aber das muss er auch gar nicht. Der rote Faden ist leicht auszumachen, in den ersten zwei Dritteln liegt er vorrangig auf Witz und Spaß, um sich dann im letzten Drittel gekonnt zum spannenden Finale zu schlängeln. Der Film hat es sich zur Maxime gemacht, gut zu unterhalten und das Zeitkolorit der damaligen Zeit authentisch einzufangen, mehr will er gar nicht. Und das gelingt ihm sehr überzeugend, das Zusehen macht einfach richtig Spaß.

Besonders hervorzuheben sind hier – neben der Musik – auf jeden Fall die Darsteller. Bill Nighy gibt einen herrlich süffisanten und ironischen Quentin ab, der über all dem Chaos und der Anarchie mit bewundernswerter Gelassenheit thront. Ob nun der plüschige Simon, der seine große Liebe sucht und nur vermeintlich findet oder der verschmitzte Dr. Dave, der trotz beachtlichen Körperumfangs eine nicht von der Hand zu weisende Anziehungskraft auf die ab und an das Boot besuchenden weiblichen Fans des Senders ausstrahlt, man schließt sie alle sofort ins Herz. Rhys Ifans, der in “Notting Hill” noch den trotteligen Mitbewohner von Hugh Grant gespielt hat, gibt hier herrlich überzeichnet den selbstverliebten und ultracoolen DJ mit dem sexy Timbre in der Stimme. Bei Crazy Kevin macht das Wenigste, was er sagt, Sinn, das aber konsequent. Und Philip Seymour Hofmann als The Count beweist einmal mehr, dass er ein verdammt guter Schauspieler ist, er ist so wandlungsfähig wie überzeugend. Nicht zu vergessen unsere Kämpfer für Recht, Moral und Ordnung in good old Britain. Jack Davenport als Twatt (was, mit einem “t” geschrieben, Trottel bedeutet) ist eigentlich viel zu gutaussehend, um so einen schmierigen Typen zu spielen, rein von der Optik mag man ihm den konservativen und klassikhörenden Regierungsbeamten nicht so ganz abnehmen. Ganz anders bei Kenneth Branagh, dem großartigen Regisseur und Darsteller vieler Shakespeare-Dramen. Er verleiht seinem Minister Dormandy sowohl optisch als auch sprachlich wahrhaft hitlereske Züge, ein so gewagtes wie gelungenes Unterfangen.

Auch hier möchte ich wieder dringend zur englischen Originalversion raten, man kann diesen herrlich britischen Slang einfach nicht adäquat übersetzen und verpasst sonst solch grandiose Wortschöpfungen wie die Steigerung von “wow”: “wowser”, ist doch klar! Wer an “Radio Rock Revolution” keinen Spaß hat, der sollte sich dringend den Stock aus dem Hintern operieren lassen, einen anderen Grund, sich von diesem Film nicht mitreißen und gut unterhalten zu lassen, gibt es meiner Ansicht nach nicht. Der Film bietet bestmögliche Kinounterhaltung, einen hervorragenden Soundtrack, skurrile und liebenswerte Charaktere und eine stimmige und kurzweilige Handlung. Anschließend Soundtrack kaufen und noch mal richtig abfeiern mit diesem Boat, that really rocked! Volle fünf von fünf Radiopiraten, die gekonnt entern, einnehmen und die Rock’n Roll-Flagge hissen… im Film und im Herzen des Zuschauers. Chapeau!

Review by [AWC] Pharao1:

…aber da ich eine Schwäche für feinsten britischen Humor habe, musste ich mir den Film dann doch geben.

Und ich wurde wirklich nicht enttäuscht!

Aber mal von Anfang an:

Zur Story werde ich jetzt nicht allzu viel sagen, da dies von anderen Rezensenten schon mehr als ausführlich gemacht wurde.

Nur soviel sei verraten:

Der junge Carl wird von seiner Mutter nach einem Schulverweis auf das Boot seines Patenonkels geschickt, damit man ihm dort seine Flausen austreibt.

Dummerweise handelt es sich bei dem Boot um den legendären Piratensender Radio Rock.

Während Carl seine schönste Zeit erlebt, versucht die britische Regierung dem Treiben des Piratensenders Einhalt zu gebieten…

Selten habe ich erlebt, dass bei einer Komödie wirklich alles zusammenpasst.

Angefangen bei den Schauspielern (u.a. Philipp Seymour Hoffmann und Bill Nighy), über den passenden Soundtrack bis hin zu der richtigen Mischung aus Realität und Karikatur (meine damit den britischen Postminister Dormandy, grandios gespielt von Kenneth Brannagh) – alles wirkt wie aus einem Guss.

An Extras wird außer unveröffentlichten Szenen und einem Audiokommentar zwar nicht so viel geboten, aber der Film macht das mehr als wett.

Eine Doku über die echten Piratensender jener Zeit wäre aber vielleicht ganz interessant gewesen.

Dafür können aber die deutsche sowie die englische Tonspur vollends überzeugen, da sich vor allem der Soundtrack sehr räumlich gibt, was bei Komödien nicht immer der Fall ist.

Fazit:

Wer eine Komödie mit einem wirklich gelungenen Ensemble an skurrilen (und liebenswerten) Charakteren sucht, sollte dem Film eine Chance geben.

Es wundert mich wirklich, warum dieser Film beim Publikum teilweise nicht so gut ankam, aber das sagt ja nichts über die Qualität aus.

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Beware of the Rock T-Shirt, Größe L, schwarz

Anstatt “Beware of the Dog” – “Beware of the Rock”: Komm dem Rocker nich zu nahe. Humorvolle Warnung. 100% Baumwolle. Öko-Tex 100 Standard mit Siebdruck.

Rating: (out of 9 reviews)

Price: EUR 14,99

Beware of the Rock T-Shirt, Größe L, schwarz Reviews

Review by Heiko Lentz:

Egal ob aufm Konzert oder am Sonntag auf der Couch, das Shirt fühlt sich einfach gut an.

Leider hat es meine Freundin seit kurzem in Beschlag genommen. Werd mir wohl noch eins kaufen müssen.

Gute Quali, guter Druck…Danke , weiter so !

Review by O. Braeuer:

Geil, auch bis 60Grad zu waschen. Wenn nach dem Rock-Konzert mal richtig dreckig is 🙂

Super Shirt !

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Rock Songs – The Best Of 50 Years

ROCK SONGS-THE BEST OF 50 YE

Rating: (out of 6 reviews)

List Price: EUR 11,66
Price: EUR 9,62

Rock Songs – The Best Of 50 Years Reviews

Review by Stefan:

Auch wenn der Titel ein wenig irritiert (der Sampler umfasst “nur” rund 3 Jahrzehnte Rockmusik) und viele bekannte Bands fehlen (auch hier wieder, der Sampler umfasst “nur” Künstler und Bands von Sony Music, deshalb fehlen Größen wie AC/DC, Queen, Led Zeppelin, Pink Floyd, The Doors, Black Sabbath oder The Who, um nur einige zu nennen), ist diese Compilation, vor allem durch den unverschämt günstigen Preis, absolut zu empfehlen. Ein Muss für jeden, der noch einmal die guten alten Zeiten aufleben will, oder einfach die Songs mal hören will, von denen die ältere Generation immer so schwärmt.

Review by Walter Zylla:

liebhaber dieser musik kennen natürlich jeden dieser titel. keine frage. bei cd-samplern bin ich ja hinsichtlich des sounds ohnehin immer seeeehr skeptisch. und dann dieser preis. das kann ja nix sein, dachte ich. ich sprach mit dem verkäufer, auch ein alter rocker;-) guck mal auf das label, sagte er, das sagt doch alles. ja. ich bezahlte rund 2 euro mehr und bin überhaupt nicht verärgert:-) die zusammenstellung und der klang: allererste sahne.

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Stiefelrock Braun Beige Gr. 42 (514)

In schwingendem Fall.
Bequeme Stretch-Qualität.
In Nadelstreifendesign
Mit Bund.
Verdeckter Reißverschluss vorne.
Komfortable Leibhöhe.
In Braun-wollweiß gestreift .

Price: EUR 14,90

The Rock – Entscheidung auf Alcatraz (Special Edition)

Mit einer Handvoll bestausgebildeter Offiziere hat sich Brigadegeneral Hummel in den Besitz von einigen – mit dem hochgiftigen Gas V.X. bestückten – Raketen gebracht. Damit verschanzt er sich auf der legendären Gefängnisinsel Alcatraz, wo er 81 Touristen als Geiseln nimmt. Seine Forderung ist unmissverständlich. Wenn die US-Regierung nicht 100 Millionen Dollar für die 83 Familien seiner toten Marines bereitstellt, dann wird der General mit seinen hochexplosiven biochemischen Waffen die gesamte Bevölkerung von San Francisco auslöschen. Mit Hilfe des FBI-Agenten Stanley Goodspeed, einem Spezialisten für biochemische Waffen, des Ausbruchskünstlers Patrick Mason, des einzigen, dem jemals die Flucht von Alcatraz gelang, und einer Truppe hochqualifizierter Marines soll die Insel gestürmt, sollen die Geiseln befreit und die Sprengsätze der Giftgasraketen entschärft werden. Doch als die Angreifer ins unterirdische Labyrinth eingedrungen und gerade im Begriff sind, über den Duschraum den Gefängnistrakt zu stürmen, blicken sie auch schon in die Gewehrmündungen von Hummels Männern. Wenig später eröffnen die Terroristen das Feuer. Am Ende des blutigen Massakers gibt es nur zwei Überlebende Goodspeed u. Mason. Das Schicksal San Franciscos liegt jetzt in den Händen dieser Männer, und die beiden haben nur noch wenige Stunden Zeit, um zu verhindern, dass sämtliches Leben in der Bay Area vernichtet wird. Ein unbarmherziger Wettlauf mit der Zeit, bei dem eine falsche Bewegung das Ende für alle Beteiligten bedeuten könnte, beginnt…

Rating: (out of 76 reviews)

List Price: EUR 9,49
Price: EUR 3,90

The Rock – Entscheidung auf Alcatraz (Special Edition) Reviews

Review by Jan Hehnke:

Der Film an sich ist eine Legende: besser kann man Action-Kino nicht machen!!! Packende Story (Kriegsheld erpresst weißes Haus mit VX-Sprengköpfen und 81 Geiseln), herausragende Schauspieler (ED Harris, Nicolas Cage, Sean Connery) und geniale Musik (u.a. Hans Zimmer): es ist ein wirkliches Erlebnis, zu beobachten, wie der Bio-Chemiker und der Ex-Sträfling versuchen, den verzweifelten General zu bekämpfen!Leider macht diese sogenannte “Special-Edition” dem Film den Garaus. Erstens handelt es sich hierbei n i c h t um die ungekürzte Kinofassung. Das mag einerseits gut sein, weil es den Film einem breiteren Publikum zugänglich macht. Andererseits sind die Schnitte so unglücklich ausgeführt, daß Script und Score in Mitleidenschaft gezogen worden sind – der Film wirkt dadurch amputiert.Zweitens ist das Bonus-Material etwas sparsam eingesetzt worden. Eine “Special-Edition” muß mehr zu bieten haben als ein Making-Of, das nicht mal fünf Minuten dauert und so wenig Informatives enthält, das man es letzlich als “überlangen Trailer” bezeichnen kann. Und das “Tour The Rock”-Feature im Film unterzubringen, ist zwar amüsant, aber wenn man den Film soeben gesehen hat und ihn dann sofort noch mal anschauen muß (in dieser Fassung), dann bleibt einem das Lachen im Halse stecken…Die Empfehlung für die Filmfreaks und DVD-Sammler muß daher lauten: denkt scharf nach, wenn Ihr Euch diese DVD zulegen wollt.

Review by Filmfreak:

Der Film ist wirklich gut, wenn man davon ausgeht, dass es sich hier um einen reinen Actionfilm handelt. In diesem Genre belegt er eindeutig einen der oberen Plätze, auch wenn er nicht in der Lage ist Actionfilmklassikern (wie zum Beispiel Terminator u.a.) den Rang abzulaufen, oder gar selbst ein Klassiker zu werden.Ist ist wirklich fast egal, ob man die 16er oder 18er anschaut. Die Schnitte sind geschickt und kurz.An meinen Vorrezensierer: Es sind nicht nur zwei Szenen geschnitten, sonder SIEBEN. Zusätzlich zu den 2 genannten Giftgasszenen fehlt noch: “Messer im Hals”-Szene, “Box fällt auf Söldner”-Szene, “Brennender Söldner am Seil”-Szene, “Goodspeed schiesst 6mal auf Söldner, der Mason würgt”-Szene und “Captain Darrow wird auf den Mast aufgespeißt, und man sieht sein Gesicht”-Szene. Es fehlen insgesamt 33 Sekunden.

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